Biographie Friedhelm Fischer
Friedhelm Fischer wurde 1964 in Heidelberg geboren und lebt heute mit seiner Familie in Petershagen an der Weser.
Durch den beruflichen Aufstieg seiner Eltern zog er schon früh als Kind quer durch Deutschland. Von Heidelberg ging es über das Ruhrgebiet mit Marl, Oer Erkenschwick und Recklinghausen, nach Horn-Bad Meinberg ins Lipper Land. Doch es dauerte nicht lange und das Ruhrgebiet holte ihn nach wenigen Jahren zurück. So wurde er in Lüttringhausen eingeschult und besuchte in Remscheid die Grundschule, bevor es im Alter von 10 Jahre wieder in die Weserregion nach Steinheim ging. Als Jugendlicher verschlug es ihn dann endgültig die Weser hinunter nach Petershagen.
Hier wurde er schon früh vor die Wahl gestellt das Gymnasium zu besuchen oder eine Ausbildung anzutreten. Letzteres war dann der Start in seine erste berufliche Laufbahn.
Da es Friedhelm Fischer neben den künstlerischen Fächern auch die Naturwissenschaften angetan hatten entschied er sich für eine Ausbildung zum Chemikanten.
Nach seiner Ausbildung drückte er weiter die Schulbank und bildete sich zum Chemieindustriemeister weiter. Im Januar 1990 schloss er diese Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,6 ab. Vom Dienst bei der Bundeswehr wurde er seltsamer Weise trotz erfolgreicher Musterung verschont.
Das Jahr 1990 war generell ein besonderes Jahr für Friedhelm Fischer, im April gründete er nebenberuflich die Werbeagentur FISCHERCGD und nur wenige Monate später, im August heiratete er seine Frau Ingrid.
Drei Jahre später wurde er zudem Teilhaber der FMF Media, ein Unternehmen welches seinen Schwerpunkt im noch sehr jungen Multimediamarkt hatte. Doch bereits zwei Jahre später im Jahre 1995 verließ er FMF Media wieder, um sich mehr um seine eigene Agentur zu kümmern. Das Internet und damit das World Wide Web war für fast alle Deutschen noch ein Fremdwort als Fischer bereits das Konzept für das erste professionelle Onlineprotal in der Region entwickelte.
In seiner Freizeit war er als Handballtorwart im heimischen Sportverein fest eingebunden und übernahm unter anderem verschiedene Vorstandspositionen. Doch der Job wurde für ihn immer wichtiger, so dass er Mitte der 90er dem Sport den Rücken zu wand und sich ausschließlich auf seine zwei Berufe konzentrierte.
Durch den enormen Wissensvorsprung auf dem Gebiet der Neuen Medien nahm seine Agentur in der Region einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Im Jahre 2000 galt es für den zweifachen Vater die nächste wichtige Entscheidung zu treffen. Nachdem die Agentur FISCHERCGD immer mehr an Grösse gewann kündigte Fischer seine Meisterstelle in der pharmazeutischen Industrie und konzentrierte sich nun voll und ganz auf seine Agentur.
Als Realist überstand er als eine der wenigen Unternehmen in der Region zwischen Hannover - Bielefeld und Osnabrück die New Media Krise nach dem Fall der WCT und baute seine Agentur gestärkt weiter aus. Als erstes Unternehmen produzierte FISCHERCGD im HD Format und war für Filmaufnahmen bis nach Asien unterwegs.
Im Spätsommer 2007 hatte er dann ein interessantes Gespräch, welches ihm die Möglichkeit aufzeigte, wie er sich persönlich weiterentwickeln kann. Wie immer bei diesen Gesprächen folgte eine lange Überlegungsphase und viele weitere Gespräche.
Nach langer und reiflicher Betrachtung konnte er dem offeriertem Angebot, nicht mehr wider sagen und entschloss mich dazu einen neuen Lebensabschnitt einzuläuten.
Er baute meine Agentur FISCHERCGD komplett um. Herr Schmitz und Herr Traue, die in der Zwischenzeit bereits weitere unternehmerische Verantwortung übernommen hatten, schienen ihm geeignet seine Agentur zu übernehmen und erfolgreich in die Zukunft zu führen.
Am Mitte 2008 schied er dann aus dem Agenturgeschäft aus und widmete sich seit dem seinem neuen und interessanten Aufgabenfeld innerhalb eines weltweit tätigen Unternehmen mit über 400 Mitarbeitern.
Er agiert jetzt international, entwickelt und erstellet Marketing-Kampagnen und -Strategien für den europäischen, US-amerikanischen und asiatischem Markt und baut so seine persönliche Kompetenz weltweit weiter aus.
Neben seinem jetzigen beruflichen Wirken, widmet er sich der Unterstützung des Handball-Bundesligisten GWD-Minden. So produziert er als privater Sponsor die GWD-Einlauftrailer und entwickelt die GWD-Kinospots.